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Chronik Town & Country Haus

1997

Gründung Town & Country Haus: Gabriele Dawo gründet am 1. Juli 1997 gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen Dawo die Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH mit Sitz in Behringen (Thüringen). Grundlage hierfür waren sowohl intensive Marktanalysen als auch langjährige Erfahrungen mit dem Aufbau eines Franchise- Systems in der Immobilienbranche, der KULSA Immobilien- Beratungs-GmbH. 70 Häuser werden im ersten Jahr fertiggestellt bei einem Umsatz
von 6,9 Mio. Euro.

1998

Eine Optimierung der Bauabläufe reduziert die Bauzeit auf drei Monate. Zudem realisiert das Unternehmen eine Umsatzsteigerung von 246 Prozent auf 23,9 Mio. Euro.

1999

400 Häuser werden erstmals in einem Jahr fertiggestellt. Der Umsatz wächst um 72 Prozent auf 41,1 Mio. Euro.

2000

Nach drei Jahren am Markt gewinnt Town & Country seinen 50. Partner. Die Marke von 500 fertig gestellten Häusern innerhalb eines Jahres wird geknackt und ein Jahresumsatz von 51,8 Mio. Euro erwirtschaftet.

2001

Town & Country wird bundesweit zweitgrößter Anbieter von Massivhäusern.

2002

Der 100. Town & Country Partner schließt sich dem Konzept an, während das insgesamt 2.000. Haus verkauft wird.


Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums verlost das Unternehmen ein Town & Country Haus unter mehr als 160.000 Teilnehmern.


Die Produktpalette wird von 26 auf 36 Haustypen erweitert.

2003

Town & Country gewinnt den Franchise-Geber-Preis. Gemeinsam mit dem Deutschen Franchise-Verband e.V. verleiht das Wirtschaftsmagazin impulse jährlich diese höchste Auszeichnung der Franchisewirtschaft. Nominiert werden Systeme, die in herausragender Weise mit ihren Serviceleistungen für den Erfolg Ihrer Partner stehen.


Im gleichen Jahr erhält Town & Country das Prüfsiegel des Deutschen Franchise-Nehmer-Verbandes.


Das Unternehmen generiert einen Umsatz von 166 Mio.

2004

Town & Country erhält den EKS Strategiepreis für sein zielgerichtetes Marketing-Konzept. Der Preis wird jährlich vom 1.600 Mitglieder zählenden StrategieForum e.V. an Unternehmen vergeben, die bei der Umsetzung der Engpass-Konzentrierten Strategie (EKS) besonders erfolgreich sind.


Mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen (Bau-Finanz-, Bau-Qualitäts- und Bau-Service-Schutzbrief) setzt Town & Country neue Maßstäbe in der Baubranche.


150 Partner stellen 1.515 Häuser bei einem Gesamtumsatz von 177 Mio. Euro fertig.
Town & Country betritt internationales Parkett. Der Start erfolgt in Österreich. Es folgen in den nächsten Jahren Polen, Rumänien, Slowakei, Spanien, die Schweiz und Tschechien.

2005

Das Handelsblatt verleiht Town & Country für seine Vertriebsleistung den 3. Preis beim „Excellence in Sales Award“.


Gemeinsam mit der IHK Erfurt entwickelt Town & Country die Ausbildung „Hausverkäufer (IHK)“ und setzt damit bundesweit den ersten einheitlichen Standard in der gesamten Hausbranche. Die Ausbildung wird fortan von allen Town & Country Partnern durchlaufen.


Town & Country erwirtschaftet einen Umsatz von 309 Mio. Euro (+ 74,5 Prozent). Dem System gehören zum Jahresende über 210 Partner an.

2006

Town & Country unterzieht sich erfolgreich dem System-Check des Deutschen Franchise-Verbandes e.V. und darf sich fortan „Geprüftes Mitglied“ nennen. Das Prüfsiegel, das Franchise-Vertrag und Know-how-Dokumentation im Franchise-Handbuch sowie die Zufriedenheit der Franchise-Partner durch Experten überprüft, bescheinigt die erfolgreiche Umsetzung von Qualitätsstandards im Franchise.


Peter Winkler aus Erfurt wird Franchise-Nehmer des Jahres 2006. Der erfolgreiche Town & Country Partner nimmt den Preis von der gemeinsamen Jury des Verlags Norman Rentrop und des Deutschen Franchise-Verbandes entgegen.


Town & Country gehören zum Jahresende über 250 Partner an.

2007

Town & Country wird der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ in der Kategorie bis 250 Beschäftigte von der Commerzbank AG und dem Wirtschaftsmagazin impulse verliehen.
Town & Country feiert sein zehnjähriges Jubiläum.


Als Kooperationspartner von McDonald’s bei dem bundesweiten Gewinnspiel „McDonald’s Merry Monopoly“ verlost das Unternehmen vier Massivhäuser im Wert von jeweils 170.000 Euro.
Im Frühjahr 2007 erweitert Town & Country seine Produktpalette um ein Solarhaus. Der umweltfreundliche Strom vom Dach wird dabei in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vom Netzbetreiber vergütet.


Town & Country eröffnet die weltweit erste virtuelle Musterhaus-Ausstellung auf der 3D-Internetplattform Second Life. Mehrere Town & Country Häuser sowie ein Eventcenter, in dem vor allem Veranstaltungen für die 280 Vertriebspartner ausgerichtet werden, können dort besichtigt werden.

2008

Quelle kooperiert mit Town & Country und bietet im neuen Quelle-Katalog 2008 sowie auf www.quelle-haus.de erstmals ein Familien-Haus an.


Gemeinsam mit der IHK Erfurt entwickelt Town & Country zwei neue Ausbildungsmodule: die Qualifizierung zum „Projektmanager Wohnbau (IHK)“ sowie zum „Baufinanzierungsberater (IHK)“.


Die Hausbau-Schutzbriefe werden um eine FinanzierungSumme-Garantie, eine Geld-zurück-Garantie sowie einen 20 Jahre Notfall-Hilfeplan erweitert. Town & Country sichert damit Bauherrn gegen zu knapp kalkulierte Baufinanzierungen zusätzlich ab.


Town & Country und WeberHaus gehen eine Kooperation ein und bieten ab November 2008 den Haustyp „Flair 113“ in der von WeberHaus perfektionierten Fertigbauweise an.


Town & Country wächst auf insgesamt über 300 Franchise-Partner und verzeichnet mit 2.503 verkauften Häusern sein bisher erfolgreichstes Jahr in der Unternehmensgeschichte.

2009

Jürgen Dawo wird vom Fachmagazin immobilien manager als Kopf des Jahres der Immobilienbranche nominiert.

 

Für die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie wird Jürgen Dawo zudem vom StrategieForum e.V. für die absolute Fokussierung auf den Endkundennutzen mit dem Strategiepreis 2009 ausgezeichnet.

 

Aus einem Test der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. München unter 550 Massiv- und Fertighausherstellern in Deutschland zu deren Sicherheitspaketen geht Town & Country als Sieger hervor.

 

Im Juni 2009 wird die gemeinnützige Town & Country Stiftung errichtet. Die gemeinnützige Stiftung unterstützt Hauseigentümer bei unvorhergesehenen Schicksalsschlägen zur Sicherung der eigengenutzten Immobilie. Verankert ist diese Hilfestellung auch im 20 Jahre NotfallHilfeplan. Damit wurde der Bau-Service-Schutzbrief um einen wichtigen Meilenstein erweitert und sorgt damit für mögliche Hilfestellungen in der gesamten Hausbaubranche.

 

Im Jahr 2009 verkauft Town & Country über 2.300 Häuser.

2010

Eröffnung des 1. Verkaufslehrpfades Deutschlands – Innovation im Vertrieb durch die Town & Country Vertriebsstrategie Verkaufen 2.0. Unter dem Motto: Verkaufen heißt helfen, helfen beim Einkauf stellt Town & Country den Kunden mit seinen Bedürfnissen, Erfahrungen und Kenntnissen in den Mittelpunkt und reagiert auf die Veränderungen im Zeitalter des Web 2.0.
       

Town & Country-Chefin Gabriele Dawo wird Unternehmerin des Jahres 2010 der Wartburgregion.
Das Wirtschaftsmagazins „impulse“ wählt Town & Country Haus zu einem der drei Top-Franchise-Geber des Jahres 2010

Die Harvard Clubs of Germany verleihen Gabriele und Jürgen Dawo den Titel „Unternehmer des Jahres 2010“ in der Kategorie Franchise

2011

Town & Country verkauft in 2010 insgesamt 2720 Häuser. Dieser Erfolg ist in hohem Maß auf die konsequente Implementierung der neuen Verkaufsstrategie „Verkaufen 2.0“ zurückzuführen

Kooperation mit EUROPARK Deutschland e.V,. die die Nationalen Naturlandschaften als Dachmarke vertreten.

Town & Country Haus unterstützt die Kampagne zum Internationalen Jahr der Wälder 2011, die von den Vereinten Nationen mit der Resolution 61/193 ins Leben gerufen wurde.

„Welt am Sonntag“ schreibt am 9. Januar 2011:
„Deutsche, das ist euer Lieblingshaus – Ein später Sieg des Bauhauses“

2012

Town & Country Haus verkauft 2011 insgesamt 2706 Häuser.

2013

Town & Country Haus verkauft 2012 insgesamt 3187 Häuser. Der Gruppenumsatz stieg von 442 Millionen auf 523 Millionen Euro.

 
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